12. Juni 2026

Grundlegende Kriterien zur Bewertung des Sozialverhaltens

(A)– ist stets bereit, anderen zu helfen und die eigenen Interessen zurückzustellen
– übernimmt Verantwortung für die Gruppe / die gemeinsame Sache
– setzt sich für Interessen der Mitschüler / der Klasse ein
– hält sich vorbildlich an die Regeln
– kann zum Lösen von Konflikten maßgeblich beitragen
(B)– ist hilfsbereit und / oder rücksichtsvoll gegenüber den Mitschülern
– kann gut mit Mitschülern zusammenarbeiten
– hält die vereinbarten Regeln ein
– fügt sich gut in die Klassengemeinschaft ein
– wirkt mit ihrer / seiner ausgeglichenen Art positiv auf die Klassengemeinschaft
– kann Konflikte altersangemessen und geschickt lösen
(C) – bemüht sich um Rücksichtnahme 
– ist bereit, mit ihren / seinen Mitschülern zusammenzuarbeiten, arbeitet aber lieber allein
– ist bemüht, die vereinbarten Regeln einzuhalten
– fügt sich in die Klassengemeinschaft ein
– kann Konflikte altersangemessen lösen
(D)– ihr / sein Sozialverhalten ist unterschiedlich in verschiedenen Fächern und bei verschiedenen Lehrern
– gegenüber Andersdenkenden sollte sie / er mehr Einfühlungsvermögen zeigen (sich bemühen)
– hat zeitweise Schwierigkeiten, sich in die Gruppe / Klassengemeinschaft einzufügen
– fällt es schwer, sich an Regeln zu halten
– kann Konflikte noch nicht altersangemessen lösen
(E)– hat große Schwierigkeiten, sich in den Schulalltag einzufügen
– stört häufig den Unterricht – hält Gesprächsregeln nicht ein
– zeigt wenig Rücksichtnahme und Einfühlungsvermögen
– unternimmt keine Anstrengungen, sich in die Gruppe einzufügen
– kann nicht mit den bei der Gruppenarbeit gegebenen Freiräumen umgehen und hemmt so den Lernfortschritt der Mitschüler
– achtet seine Mitschüler zu wenig und verletzt sie mit ihren / seinen Äußerungen
– zeigt wenig Bereitschaft und Fähigkeit, Konflikte altersangemessen zu lösen